Mitteilung von Straßensperrungen

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Das Straßenverkehrsamt des Burgenlandkreises informiert hiermit über nachfolgend aufgeführte, zur Realisierung von Baumaßnahmen erforderlich werdende Straßensperrungen:

  1. Halbseitige Sperrung der Bundesstraße B 250, Ortsdurchfahrt Nebra, Poststraße Nr. 15, in der Zeit vom 09.08.2021 bis voraussichtlich 20.08.2021 wegen Dachsanierungsarbeiten. Die Regelung des Verkehrs erfolgt mittels Lichtsignalanlage.

  2. Halbseitige Sperrung der Kreisstraße K 2646, freie Strecke zwischen Nebra und Kleinwangen, in der Zeit vom 14.06.2021 bis voraussichtlich 06.08.2021 wegen Hangsicherungsmaßnahmen im Auftrag der DB AG. Die Regelung des Verkehrs erfolgt mittels Lichtsignalanlage.

  3. Vollsperrung der Landesstraße L 214, freie Strecke zwischen Bucha und Memleben, Höhe Feldscheunengrabenbrücke, in der Zeit vom 26.04.2021 bis voraussichtlich 29.10.2021 wegen Brücken- und Straßenbau im Auftrag der Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt ab Bucha über die L 215 – Wohlmirstedt – K 2259 – K 2661 – Memleben – L 214 – und zurück.

  4. Vollsperrung der Kreisstraße K 2643, freie Strecke zwischen Burgscheidungen und Abzweig L 212, in der Zeit vom 05.10.2020 bis voraussichtlich 30.06.2022 wegen Brückenbauarbeiten im Auftrag des Burgenlandkreises. Die Umleitung des Fahrzeugverkehrs erfolgt ab Tröbsdorf über die L 212 - Wennungen - Wetzendorf - L 177 - Karsdorf - Verbindungsstraße Burgscheidungen und zurück. Die Erreichbarkeit der Ortslage Burgscheidungen aus Richtung Tröbsdorf für Fußgänger und Radfahrer ist mittels einer Behelfsbrücke weiterhin gegeben.
20.07.2021

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Verordnungen zur Eindämmung der SARS-Cov2-Pandemie im Land Sachsen-Anhalt

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Die Regelungen dieser Verordnungen sind von allen Bürgern einzuhalten.

Die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden sind befugt, auf der Grundlage des SOG LSA, jeden Verstoß gegen diese Verordnungen als eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu betrachten und daraus die jeweiligen Befugnisse abzuleiten.

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12.07.2021 2. Verordnung zur Änderung der Vierzehnten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
0.4 MB
12.07.2021 Bußgeldkatalog zur 2. VO zur Änderung der Vierzehnten SARS-CoV-2-EindVO
0.2 MB
18.06.2021 Änd. zur 14. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
0.3 MB
18.06.2021 14. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung mit Änderung
0.2 MB
17.06.2021 14. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt
0.2 MB
15.06.2021 Zentrale Lockerungen
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08.06.2021 Erlass Modellprojekte im Bereich Sport
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01.06.2021 5. Erlass Modellprojekte Tourismus und Freizeit
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01.06.2021 Antrag Modellprojekte Tourismus und Freizeit
0.7 MB
13.07.2021

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Was gilt in Zeiten von Delta?

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Wer aus dem Urlaub zurückkommt, will entspannt sein - und keine Sorge vor häuslicher Quarantäne haben. Doch mit der Ausbreitung der neuen Virusvariante stehen Reisende nun vor einigen Fragen.

(Quelle: Mitteldeutsch Zeitung/Naumburger Tageblatt)

09.07.2021

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Öffnungszeiten Sekretariat und Stadtinformation Nebra

Öffnungszeiten Sekretariat und Stadtinformation Nebra

 

Von Montag, den 26.07.2021 bis Freitag, den 30.07.2021 sind Sekretariat und Stadtinformation ganztägig wegen Urlaub geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständis.

 

06.07.2021

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Online-Veranstaltungsreihe "Buchführung und Steuern für Vereine"

Online-Veranstaltungsreihe 'Buchführung und Steuern für Vereine'

Das Team der Koordinierungsstelle „Engagiert vor Ort im Burgenlandkreis“ lädt alle Vereine ein, an der Online-Veranstaltungsreihe „Buchführung und Steuern für Vereine“ teilzunehmen.

Die Veranstaltungen finden vom 08. Juli bis 29. Juli 2021jeweils donnerstags von 17-19 Uhr digital statt und sind für alle Engagierten kostenfrei.

Der Referent Herr Wolfgang Pfeffer vermittelt wichtige Grundlagen der Buchführung und erklärt das Steuerrecht in Vereinen.

Unter dem folgenden Link gelangen Sie direkt zur Anmeldung: https://eveeno.com/831121647

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

01.07.2021

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Öffentliche Bekanntmachung von Allgemeinverfügungen des Burgenlandkreises

Öffentliche Bekanntmachung von Allgemeinverfügungen des Burgenlandkreises

Der Burgenlandkreis hat ein Bürgertelefon freigeschaltet. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen rund um das Corona-Virus stellen. Das Landratsamt möchte auf die zunehmenden Verunsicherungen in der Bevölkerung eingehen.

Telefonnummer:    03445/731646 und 03445/731647

Ansprechzeiten:     montags bis freitags zwischen 8 - 16 Uhr
                                    samstags und sonntags zwischen 13 - 18 Uhr

Anfragen können auch per E-Mail gestellt werden (buergertelefon@blk.de).

Symbol Beschreibung Größe
28.06.2021 Verordnung des Burgenlandkreises zur Lockerung einzelner Testverpflichtungen gemäß § 16 Absatz 3 der 14. SARS-CoV-2-EindV
0.2 MB
28.06.2021 Verordnung zur Änderung der Fünfte Verordnung des Burgenlandkreises zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Bekämpfung der Coronavirus-Krankheit COVID-19
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02.06.2021 Fünfte Verordnung des Burgenlandkreises zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Bekämpfung der Coronavirus-Krankheit COVID-19
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30.05.2021 Auflistung Öffnungsschritte § 13 EindVO bei unterschreiten 50
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28.06.2021

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RIESEN-BÄRENKLAU

RIESEN-BÄRENKLAU

Der aus dem Kaukasus stammende Riesenbärenklau breitet sich in vielen Regionen Deutschlands immer mehr aus. Jede Pflanze bildet zwischen 10.000 und 30.000 Samen aus. Diese erreichen innerhalb weniger Wochen eine Wuchshöhe bis zu 3 Metern. Der Riesenbärenklau kommt häufig an Flüssen, Bächen, auf Brachland und an Weges- und Waldrändern vor, findet aber auch seinen Weg in den Garten.

Derzeit breitet sich an Wegen, Straßen und auch Flussufern aber auch ein anderes Doldengewächs aus, welches mit starken Beständen auffällig wird. Dieses Doldengewächs, welches nicht so kräftig wie der Riesen-Bärenklau ausgebildet ist, weist die Problematiken für die menschliche Gesundheit nach unserem Kenntnisstand nicht auf.

 

Zu den Zuständigkeiten:

An Wuchsorten, an denen eine unmittelbare Gefahr für Menschen vorhanden ist (z.B. Kindergärten, Schulen, Parks, Friedhöfe, etc.), sollte der Riesen-Bärenklau umgehend und nachhaltig beseitigt werden. Hier besteht eine Verantwortung der Nutzer bzw. Eigentümer von Grundstücken mit Vorkommen der Pflanze.

Wer auf seinem Grundstück den Riesen-Bärenklau hat, muss ihn selbst beseitigen, entsorgen oder sich zumindest darum kümmern, dass von der Pflanze keine Gefahr ausgeht. Erster Ansprechpartner ist in solchen Fällen die untere Gefahrenabwehrbehörde, also das Ordnungsamt der jeweiligen Gemeinde.

Die untere Naturschutzbehörde bekämpft im Rahmen ihrer Möglichkeiten invasive Arten, wie unter anderem den Riesen-Bärenklau, vor allem im Bereich flächiger Naturdenkmale sowie in Naturschutz- und FFH-Gebieten bzw. in Randbereichen derselben, um eine Ausbreitung in den bzw. in diese Schutzgebiete zu verhindern.

21.06.2021

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Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-Cov2-Pandemie

Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-Cov2-Pandemie

Beschlüsse und Verordnungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

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01.06.2021 Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen Corona-Virus
0.6 MB
27.05.2021 Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder
25 KB
12.05.2021 Corona-Einreiseverordung
0.9 MB
10.05.2021 Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche für die Jahre 2021 und 2022
0.7 MB
10.05.2021 Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19
0.3 MB
03.05.2021 1. VO zur Änderung Cov2-Testverordnung
0.3 MB
22.04.2021 Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite
61 KB
08.06.2021

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Projekt Comm4Care sucht Hausärzte, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste für Pilotphase

Projekt Comm4Care sucht Hausärzte, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste für Pilotphase

Der Austausch zwischen Ärzten und Pflegeeinrichtungen ist oftmals sehr umständlich. Das ist vor allem dann schwierig, wenn Pflegebedürftige krank werden und schnell eine Diagnose nötig ist. Eine digitale Vernetzung könnte das lösen, dafür fehlen allerdings einheitliche Standards. Das Projekt Comm4Care soll das ändern: Arzt und Pflege sollen mit einer standardisierten Plattform digital vernetzt werden, sich so einfacher austauschen und die Versorgung von Pflegebedürftigen verbessern. Für das vom Innovationsfonds der Bundesregierung mit 10 Millionen Euro geförderte Projekt werden jetzt Teilnehmer aus dem Süden Sachsen-Anhalts gesucht.

Wird ein pflegebedürftiger Mensch krank, stellt das Hausarzt und Pflegeeinrichtung vor Herausforderungen. Der Hausarzt benötigt für eine Diagnose Vitalwerte wie Blutdruck, Puls und andere Informationen zum Gesundheitszustand. Doch Hausbesuche sind sehr zeitintensiv, und den Pflegebedürftigen in die Praxis zu bringen ist häufig nicht möglich.

Die wichtigsten Daten schnell per Computer aufzeichnen und dem Hausarzt direkt zusenden? Fehlanzeige. Meist sind noch Brief, Telefon, Fax und viele Gespräche zwischen Arzt und Pflegefachkraft nötig, bis alle Informationen vorliegen.

Das zeigt auch eine Umfrage der Projektpartner von Comm4Care (übersetzt: Kommunikation für die Pflege): „Als regionale Krankenkasse möchten wir in Sachsen-Anhalt die richtigen Bedingungen schaffen, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Wir wollten deshalb wissen, wo die Probleme liegen“, sagt Dr. Silke Nagel, Projektleiterin bei der AOK Sachsen-Anhalt. „In einer Befragung bestätigten uns Hausärzte und Pflegeeinrichtungen: Sie arbeiten mit verschiedenen Systemen, die nicht kompatibel sind, was einen schnellen, elektronischen Austausch umständlich oder unmöglich macht. So vergeht oft viel Zeit, was im Extremfall dazu führt, dass Patienten sicherheitshalber ins Krankenhaus eingewiesen werden, obwohl das eigentlich nicht nötig ist.“

Insbesondere im „Pflegeland Sachsen-Anhalt“ ist das ein Problem. Mit 5.000 Pflegebedürftigen je 100.000 Einwohner liegt das Bundesland heute schon 21 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt – ein Spitzenwert, Tendenz steigend.

In Minuten das schaffen, was früher Stunden gedauert hat

Comm4Care soll deshalb die Kommunikation standardisieren und strukturieren. Im Zentrum steht eine „TelehealthPlattform“ (THP) – ein digitales Portal, auf dem sowohl Hausarzt als auch Pflegefachkraft relevante Daten eintragen und abrufen können, wie zum Beispiel zur Behandlung und Medikation.

„Über ein Tablet kommuniziert die Pflegefachkraft direkt mit dem Hausarzt“, sagt Dr. Jörg Böhme, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, die ebenfalls Projektpartner ist. „Wenn dieser es für geraten hält, können mittels Sensoren aus einem Telemed-Koffer zudem Vitaldaten erfasst und über die THP übermittelt werden. Auch eine assistierte Videosprechstunde mit dem Patienten im Beisein einer Pflegefachkraft ist möglich. Damit kann man in wenigen Minuten das schaffen, was bislang mitunter Stunden dauert.“

Hausärzte und Pflegefachkräfte können so schnell reagieren und über die weitere Behandlung entscheiden. Ungeplante und für Pflegebedürftige meist aufwändige Praxisbesuche sind nicht mehr nötig, was auch dem Hausarzt wertvolle Zeit spart. Das Besondere: Weder Hausarzt noch Pflegeeinrichtung oder Pflegedienst müssen auf ein neues System umstellen. Die Technik wird durch den Projektpartner vitaphone GmbH bereitgestellt und kann ohne großen Aufwand mit der bereits vorhandenen Technik genutzt werden.

Unnötige Krankenhausaufenthalte vermeiden

Einen entscheidenden Vorteil bietet Comm4Care auch bei Pflegebedürftigen mit chronischen Erkrankungen wie Herzinsuffizienz oder Parkinson. Mitunter müssen deren Vitalwerte über einen längeren Zeitraum überwacht werden – früher kam dafür nur ein Krankenhausaufenthalt in Frage.

„Ein Krankenhausaufenthalt ist für unsere Bewohner mit enormem Stress verbunden, der sich häufig auch zusätzlich negativ auf die Gesundheit auswirkt“, sagt Angelika Mickley, Leiterin des Altenpflegeheims Riebeckpark in Halle (Saale), das als eines der ersten an Comm4Care teilnehmen wird. „Mit Comm4Care können wir im Pflegeheim ein sogenanntes ‚intensiviertes Monitoring‘ machen und dem Hausarzt regelmäßig Vitaldaten wie Blutzucker, Gewicht oder auch die Reaktion des Patienten auf eine veränderte Medikamentengabe übermitteln. Sogar ein EKG kann die Pflege im Auftrag des Hausarztes schreiben. Alles schnell und direkt via Datenübertragung statt umständlicher Faxe und ohne Krankenhausaufenthalt. Eine enorme Erleichterung für unsere Bewohner und auch für uns.“

Laufzeit von zwei Jahren, Teilnehmer im Süden Sachsen-Anhalts gesucht

Die Projektpartner AOK Sachsen-Anhalt, IKK gesund plus, Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt, vitaphone GmbH, aQua-Institut und das Institut für Allgemeinmedizin an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wollen in einer Pilotphase bis 30. September 2023 erproben, wie Comm4Care die Versorgung verbessern kann.

Ab sofort suchen sie deshalb Mitstreiter – Hausärzte, vollstationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste in Halle und Dessau-Roßlau sowie den Landkreisen Wittenberg, Saalekreis, Burgenlandkreis, Mansfeld-Südharz und Anhalt-Bitterfeld. „Insgesamt können 8.000 Pflegebedürftige der AOK Sachsen-Anhalt oder der IKK gesund plus, 350 Hausärzte und 350 Pflegeeinrichtungen teilnehmen, die mit uns die Digitalisierung für die Praxis nutzen wollen“, so Projektleiterin Nagel.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.comm4care.de

Die Versorgungsform in Comm4Care wurde gemeinsam von den Partnern entwickelt. Die Technik wird von der vitaphone GmbH bereitgestellt, ein Unternehmen der vitagroup. Das Institut für Allgemeinmedizin in Halle berät das Projektkonsortium. Das aQua-Institut übernimmt die wissenschaftliche Evaluation. Comm4Care wird durch den Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert, Förderkennzeichen ist 01NVF19001.

Symbol Beschreibung Größe
Faktenblatt.docx
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Fragen und Antworten.docx
0.1 MB
Informationen zum Konsortium.docx
0.1 MB
18.05.2021

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Tourenpläne Müllentsorgung 2021

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Das Team der AW SAS - AöR steht Ihnen im Rahmen der Sprechzeiten unter den folgenden Telefonnummern zur Verfügung:


Zentrale der AW SAS - AöR
Abfallberatung, Behälterservice Haushalte
Sperrmüll auf Abruf (Neuanmeldungen)
Kompostierungsanlagen, Grün- und Astschnittplätze
Verbotswidrig abgelagerte Abfälle



034445 223-0
034445 223-46/47/29
034445 223-41
034445 223-19
034445 223-45

 

Sprechzeiten:

Tag Uhrzeit
Montag 09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:30 Uhr
Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 15:30 Uhr
Freitag 09:00 - 12:00 Uhr

 

Symbol Beschreibung Größe
AW SAS Tourenplan Nebra 2021.pdf
19 KB
AW SAS Tourenplan Großwangen 2021.pdf
18 KB
AW SAS Tourenplan Kleinwangen 2021.pdf
19 KB
AW SAS Tourenplan Reinsdorf 2021.pdf
18 KB
22.02.2021

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